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DUCATI GESCHICHTE |
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Warum nicht alle eine Ducati fahren!
Motorräder gibt es viele, aber nur wenige ziehen soviel Aufmerksamkeit auf sich, erzeugen derartige Gefühle wie die Modelle der italienischen Traditionsmarke DUCATI.
Woran mag das liegen? Italien hat eine grosse Kultur, das Volk ist lebendig mit seinen Produkten verbunden, in guten wie in schlechten Zeiten steht man dazu, zum Fussballclub, zum Chianti, zum Arbeitgeber, zur Familie. Ducati ist typisch italienisch, ist wie eine grosse Familie, eine begeisterte Gesellschaft, die sich gemeinsam freut wenn es der Marke gut geht, erfolgreiche Modelle produziert werden, Rennen gewonnen werden.
Dieselben Leute teilen aber auch den Schmerz und das Leid, wenn dunkle Wolken über Bologna aufziehen, wenn Finanzkrisen und Verkaufseinbrüche Ducati beuteln - der gemeinsame Glaube an eine Zukunft ist aber immer da.
Eine Ducati funktioniert nicht, eine Ducati lebt und der Fahrer lebt mit ihr, er spürt sie und meist versteht er sie. Nicht jeder kann sie verstehen oder spüren und deshalb fährt nicht jeder eine Ducati und so gibt es nicht nur Ducati Fahrer. Zum Glück muss man sagen, denn erst dadurch wird Ducati Fahren zu dem, was es ist: Die reine Lust am Speziellen, am Besonderen, das nicht alle so gleich sehen.
Ducati ist dem grossen Zweizylinder seit Jahren verschrieben und dieser Antrieb, diese Quelle von süchtig machenden Geräuschen, dieses einmalig kräftige Poltern und Grollen, so schön nur schon weil es verboten ist, vielleicht wie das Brüllen und Fauchen eines Ferrari Zwölfzylinder Motors, diese ungemein kräftige Kulisse unterstreicht die Kraft und Freude jeder Ducati.
Man muss nicht einmal unbedingt der Schnellste sein, eine Ducati bleibt trotzdem immer etwas ganz besonderes und es ist gut, wenn das jeder spürt, der eine Duc fährt.
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